die hoffnung stirbt immer zu letzt

hintenrum zum ziel oder HeiligesRömischesReich, vom bekriegen des friedens hin zum befrieden von kri

Das greif ich mal auf Friedensforschung...vom Ziel her denken.... alsooooooo: nicht befrieden, sondern kriegen, im Sinne von krieg ich oder krieg ich hin...oder Krieg ich eben auch nicht hin, oder den Krieg befrieden, so hams ja a die selbsternannten Katholiken gemacht, weil ich glaube GOTT hat ja nicht von oben heruntergerufen: so Römer töte mal meinen Sohn Jesus (anm. MeinerEiner :hatte Jesus sich nicht als freiwilligen Knecht betrachtet?) und dann predige Wasser zu Wein und nenne es Religionswissenschaft und betitel es mit christlich-römischen Katholizismus. Danach häng, im Sinne von, nagel ihn ans kreuz vor dem HeiligenRömischenReich. Und wenn du damit fertig bist, befriede kriegerisch ein Volk nach dem anderen. Missioniere dich reich. Mein Ansatz wäre es sprachlich so zu formulieren, das Worte wieder ihre ursprünglichen Bedeutungen einnehmen. Hergeleitet von ferner Vergangenheit her, der lautenbildung. Denn einst hat latein der germanischen Sprache erwachsen werden geholfen. Und dann kann sich der Römer am siebten Tag mit seinen Lorbeeren schmücken^^ Latein einst als Weltsprache nur den gelehrten ob liegend, ausgeschlossenerweise von Frauen nicht praktiziert, das höchstens heimlich, verweist wiederum aufs heim, derer ihrer taten erwischt wurden, als hechsen ihren Seelenfrieden zu geben, denn geben ist seeliger denn nehmen und dann wohin mit der Dreifaltigkeit? Wo Gott ist und Gottessohn, was soll da noch der HeiligeGeist im HeiligenRömischenReich herhalten. Am Arsch ist er nun. Am Ende der Welt, Zum Ursprung unserer Sprache zurück unter VerSuchungen neuer Wortschöpfungen, aus dem Wort schöpfen, erschöpfen, bis zum ziel des hin-kriegens friedlich miteinander aus der urschöpfung zu löffeln.

23.11.13 06:34

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